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Nun der Spreewald-Gondolier benutzt kein Boot, sondern einen Kahn. Kähne sind aus Holz, aber in zunehmenden Maße auch aus Stahl und Aluminium und es gibt sie in allen Größen. Der Kahn wird auch nicht mittels Paddel oder Ruder vorwärts bewegt, dazu wird ein Rudel verwendet und Sie werden gestaakt. Das Rudel ist eine Holzstange, am unteren Ende als Blatt mit zwei Eisenspitzen gearbeitet und hat eine Länge von ca. 4m. Und noch etwas, die Brücken die sie im Spreewald antreffen werden Bänke genannt. Die Fährleute, bei denen sie bestimmt einmal im Kahn sitzen, haben manches Latein auf Lager. Eine Kahnfahrt wird nicht langweilig, aber wenn sie länger andauert macht sich Ihr Hinterteil bemerkbar - es tut weh.
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